Der mit der Kamera und den Dalmatinern

Kerstin Hoffmann hat in ihrem Aufruf zur Blog- (und Social Media-) Parade recht: Meine Marke ist nicht, was ich glaube, zu sein. Es ist, was die Anderen in mir sehen. Was bedeutet das für meine Arbeit? Und wie versuche ich, meine „Marke“ zu beeinflussen? Hier mein aktueller Status in Sachen Markenbildung und ein Blick auf meine sozialmedialen Aktivitäten – besonders Youtube.

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5 W-Fragen, die Sie vor einem Video stellen sollten

Video planen

„Da machen wir ein Video“ – so beginnt das Verhängnis. Denn ohne Planung enden viele Projekte entweder mit einem Ergebnis, das niemandem gefällt oder auf der Festplatte als nie fertig gestellter Film.

Damit es nicht so weit kommt, schlage ich fünf Fragen vor, die Sie sich vor einem neuen Projekt stellen sollten. Sobald Sie alle Antworten darauf haben, wissen Sie so viel über Ihren Film, dass nichts mehr – naja nicht mehr so viel – schief gehen kann.

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Geschichten für Filme schreiben – warum schöne Bilder alleine nicht helfen

Lenker eines Mountain Bike im Gegenlicht

Letzten Sommer habe ich mein altes Mountain Bike fotografiert. Es hat rund 15 Jahre auf dem Buckel und ich habe es beim Händler meines Vertrauens wieder in Schuss bringen lassen.

Vom Bike habe ich eine Reihe Fotos gemacht. Aus meiner Sicht richtig schöne Bilder. Mit einer alten Enna Lithagon auf der 5D. Schön weich, ein bissl ins Gegenlicht gehalten und einen wunderbaren Lensflare hinein genommen.

Ein wunderschönes Bild – zumindest meiner Meinung nach. Eine Meinung mit der ich alleine bin.

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Buchtipp: Gestalten mit Licht und Schatten

Wenn ich auf einer Messe oder anderswo ein schnelles Interview drehe, habe ich nicht viel Zeit, mir Gedanken ums Licht zu machen. Führungslicht, zack, Kante, zackzack. Fertig. Meist sieht das Ergebnis ganz ok aus. Und wenn nicht, helle ich hier und da noch ein bissl auf. Mehr verlangt ja auch keiner. Der Videojournalist, der sich beim Lichtsetzen für ein simples Interview eine halbe Stunde lang vertüddelt, macht keinen guten Eindruck und die Kunden erwarten auch kein Kunstwerk. Dennoch beschäftige ich mich sehr gerne mit Lichtsetzung. Und jetzt gibt es ein Buch, mit dem ich mich verbessern kann.

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