Rode Videomic ME: Richtmikrofon fĂŒr das iPhone im Kurztest

Bei den EinsĂ€tzen des iPhone als Sendezentrum gab es ein Problem: Den Ton. Bei Selfie-Videos noch ganz annehmbar, waren die O-Töne mit dem Smartphone grenzwertig. Vor allem eine immer im Hintergrund quietschende SchiebetĂŒr störte den Klangeindruck enorm.

Also muss ein Richtmikrofon her. Ich habe mich fĂŒr das Rode Videomic ME entschieden.

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Sony PXW FS5 – genial fĂŒr Videojournalisten und Dokufilmer

Ich fĂŒhlte mich wie ein Cyborg. Meine Hand und der Griff der FS5 sind sofort verschmolzen, als ich zum ersten Mal eine Sony PXW FS5 in der Hand hatte. Da hat jemand mal richtig an mich gedacht. Ich wollte die Kamera nie wieder hergeben – obwohl sie nicht mir gehörte. Und eine Woche spĂ€ter habe ich sie mir gekauft.

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Warum sich mein Pegasus 2 R4 lohnt

Ein Raid-System mit vier Festplatten.

Puh, war das eine Woche.  Zwei Tage drehen, zwei Tage Schnitt. Ausgangsmaterial in 4k, rund 500 Gigabyte an Daten. Zu viel fĂŒr ein paar externe USB-Platten. Als der Auftrag zu dem Dreh kam, war das fĂŒr mich der Anlass, endlich ein Teil zu kaufen, um das ich schon seit einem Jahr herumschlich: Ein Pegasus 2 R4 Raid. Ganz brav in der kleinsten Version mit 4×2 TByte – nutzbar davon 6 TByte.

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Filmen mit Vintage-Objektiv auf Sony PMW F3

Einen alten Computer filmen? Klar, macht Spaß. Aber wie schaffe ich es, dem alten Computer optisch gerecht zu werden? Denn mit einem kĂŒhlen, superscharfen HD-Look sieht die AntiquitĂ€t doch aus, wie aus der Zeit gefallen. Was also tun? Ganz einfach: Auf die Sony PMW F3 eine alte Linse schrauben, genauer die Enna Lithagon.

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Das kleine Besteck fĂŒr das Lernvideo

Wenn ich Lernvideos drehe, schneide ich mich ganz gerne als Sprecher (neudeutsch Talking Head) in das Bildschirmvideo mit hinein. Das hat den Vorteil, dass ich zwischendrin auch einmal etwas erklĂ€ren kann. Denn ohne sprechenden Kopf wĂŒrde bei einer ErklĂ€rung das Bildschirmvideo still stehen. Das ist optisch langweilig hoch drei.

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Warum ich einfarbige HintergrĂŒnde schade finde

Immer wieder sehe ich Aufsager-Filme vor neutralem Hintergrund. Mit „Aufsager“ meine ich Filme, in denen ein Mensch vor der Kamera steht und etwas erzĂ€hlt. Schulungsvideos, Videocasts, Firmenvideos und so weiter.

Nun haben solche Aufsager an sich ein Problem: LÀnger als 20 Sekunden einen Menschen anzuschauen ist uninteressant. Wir sind hier bei Videos, bei Bewegtbild. Das Auge will unterhalten werden. So ein herumstehender Mensch ist nach spÀtestens 20 Sekunden langweilig.

Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprĂ€gte Mimik rettet das Bild ;)
Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprĂ€gte Mimik rettet das Bild 😉

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Fotos auf Borkum

Nein, ich bin kein Fotograf. Aber in den letzten Jahren ist das Fotografieren mehr und mehr Hobby geworden. Ich renne dauernd wahlweise mit einer kleinen Sony-Taschenkamera herum, einer RX100III, oder mit meiner EOS 5D und fotografiere, was das Zeug hĂ€lt. Ob es gute Bilder sind? Ich weiß nicht. Aber ich finde immer wieder Bilder, die mir selbst gefallen.

Die AbenddÀmmerung auf Borkum.
Die AbenddÀmmerung auf Borkum.

Das Fotografieren, dieses Festhalten eines einzigen Moments ist eine tolle Abwechslung zum Schreiben und zum Filmen. Denn beim Filmen gibt es 25 Bilder pro Sekunde. Und beim Schreiben flitzen hunderte, tausende indifferenter Bilder durch meinen Kopf.

FĂŒr ein Foto zĂ€hlt nur ein Bild. Ein einziges. Ich habe großen Respekt vor Fotografen, die es schaffen, diesen einzigen Moment festzuhalten.

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