Warum sich mein Pegasus 2 R4 lohnt

Ein Raid-System mit vier Festplatten.

Puh, war das┬áeine Woche. ┬áZwei Tage drehen, zwei Tage Schnitt. Ausgangsmaterial in 4k, rund 500 Gigabyte an Daten.┬áZu viel f├╝r ein paar externe USB-Platten.┬áAls der Auftrag zu dem Dreh kam, war das f├╝r mich der Anlass, endlich ein Teil zu kaufen, um das ich schon seit einem Jahr herumschlich: Ein Pegasus 2 R4 Raid. Ganz brav in der kleinsten Version mit 4×2 TByte – nutzbar davon 6 TByte.

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Filmen mit Vintage-Objektiv auf Sony PMW F3

Einen alten Computer filmen? Klar, macht Spa├č. Aber wie schaffe ich es, dem alten Computer optisch gerecht zu werden? Denn mit einem k├╝hlen, superscharfen HD-Look sieht die Antiquit├Ąt doch aus, wie aus der Zeit gefallen. Was also tun? Ganz einfach: Auf die Sony PMW F3 eine alte Linse schrauben, genauer die Enna Lithagon.

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Das kleine Besteck f├╝r das Lernvideo

Wenn ich Lernvideos drehe, schneide ich mich ganz gerne als Sprecher (neudeutsch Talking Head) in das Bildschirmvideo mit hinein. Das hat den Vorteil, dass ich zwischendrin auch einmal etwas erkl├Ąren kann. Denn ohne sprechenden Kopf w├╝rde bei einer Erkl├Ąrung das Bildschirmvideo still stehen. Das ist optisch langweilig hoch drei.

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Warum ich einfarbige Hintergr├╝nde schade finde

Immer wieder sehe ich Aufsager-Filme vor neutralem Hintergrund. Mit ÔÇ×AufsagerÔÇť meine ich Filme, in denen ein Mensch vor der Kamera steht und etwas erz├Ąhlt. Schulungsvideos, Videocasts, Firmenvideos und so weiter.

Nun haben solche Aufsager an sich ein Problem: L├Ąnger als 20 Sekunden einen Menschen anzuschauen ist uninteressant. Wir sind hier bei Videos, bei Bewegtbild. Das Auge will unterhalten werden. So ein herumstehender Mensch ist nach sp├Ątestens 20 Sekunden langweilig.

Langweiliger Kopf vor wei├čer Wand. Lediglich die ausgepr├Ągte Mimik rettet das Bild ;)
Langweiliger Kopf vor wei├čer Wand. Lediglich die ausgepr├Ągte Mimik rettet das Bild ­čśë

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Fotos auf Borkum

Nein, ich bin kein Fotograf. Aber in den letzten Jahren ist das┬áFotografieren mehr und mehr┬áHobby geworden. Ich renne dauernd wahlweise mit einer kleinen Sony-Taschenkamera herum, einer RX100III, oder mit meiner EOS 5D┬áund fotografiere, was das Zeug h├Ąlt. Ob es gute Bilder sind? Ich wei├č nicht. Aber ich finde immer wieder Bilder, die mir selbst gefallen.

Die Abendd├Ąmmerung auf Borkum.
Die Abendd├Ąmmerung auf Borkum.

Das Fotografieren, dieses Festhalten eines einzigen Moments ist eine tolle Abwechslung zum Schreiben und zum Filmen. Denn beim Filmen gibt es 25 Bilder pro Sekunde. Und beim Schreiben flitzen hunderte, tausende indifferenter Bilder durch meinen Kopf.

F├╝r ein Foto z├Ąhlt┬ánur ein Bild. Ein einziges. Ich habe gro├čen Respekt vor Fotografen, die es schaffen, diesen einzigen Moment festzuhalten.

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Express Color: App f├╝r Farbkorrektur an Bildern

Kennen Sie das? Sie fotografieren Ihr leckeres Abendessen, um es in Facebook zu posten. Dann ist im Foto pl├Âtzlich der Teller gr├╝n und das Essen sieht auch sehr unappetitlich aus. B├Ąh.

Doch es gibt Abhilfe: Eine Farbkorrektur. Denn in Wirklichkeit ist nicht Ihr Essen schlecht, sondern nur der Wei├čabgleich der Kamera. In vielen Lokalen h├Ąngen n├Ąmlich Neon- oder Energiesparlampen – und die produzieren einen Gr├╝nstich.

color-express

Solche Probleme kann man nachtr├Ąglich in praktisch jeder Bildbearbeitung korrigieren. Oder mit einer App wie Express Color.

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Buchtipp: Gestalten mit Licht und Schatten

Wenn ich auf einer Messe oder anderswo ein schnelles Interview drehe, habe ich nicht viel Zeit, mir Gedanken ums Licht zu machen. F├╝hrungslicht, zack, Kante, zackzack. Fertig. Meist sieht das Ergebnis ganz ok aus. Und wenn nicht, helle ich hier und da noch ein bissl auf. Mehr verlangt ja auch keiner. Der Videojournalist, der sich beim Lichtsetzen f├╝r ein simples Interview eine halbe Stunde lang vert├╝ddelt, macht keinen guten Eindruck und die Kunden erwarten auch kein Kunstwerk. Dennoch besch├Ąftige ich mich sehr gerne mit Lichtsetzung. Und jetzt gibt es ein Buch, mit dem ich mich verbessern kann.

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