Video für interne Kommunikation – fünf gute Argumente für Handyvideo

Viele meiner Handyvideo-Schulungskunden kommen aus der Internen Kommunikation. Das ist die Abteilung in Unternehmen, die sich um den Informationsaustausch der Belegschaft untereinander und mit der Unternehmensleitung kümmert. Aber warum ist speziell das Handyvideo so interessant für die Interne Kommunikation? Hier meine Thesen.

1. Jede ist eine Kamerafrau

Praktisch jedes Mitglied der Belegschaft hat ein Handy. Und damit sind er oder sie automatisch Kameramann oder -Frau. Mit etwas Grundwissen kann jeder kurze Videostatements, Interviews oder Stimmungsbilder drehen.

Die Aufnahmen lassen sich direkt auf dem Handy schneiden und im Intranet veröffentlichen. Alternativ landet das Filmmaterial auf einem Server. Dann wird das Material in der Internen Kommunikation geschnitten und veröffentlicht.

Smartphone auf Gimbal als Kamera
Mit einem Smartphone ist jede Kollegin eine Kamerafrau für die Interne Kommunikation.

2. Handyvideo ist preisgünstig

Früher musste man sich gut überlegen, ob ein Ereignis oder ein Statement einen Film wert war. Denn die Kosten für ein Video lagen schnell im vierstelligen, oft sogar fünfstelligen Bereich. Zudem war der Aufwand höher, ein Team zu buchen.

Heute geht das schneller, mit weniger Personalaufwand. Und damit wird es viel preisgünstiger.

Allerdings: Die Produktionsqualität des Handys kann mit der großer Kameras nicht mithalten. Doch schon mit einer zusätzlichen Leuchte oder intelligentem Nutzen des Tageslichts sehen auch Handyfilme ok aus.

Das bedeutet: Sie können preiswerter mehr Videos für die Interne Kommunikation produzieren.

3. Sie gehen schnell auf Sendung

Selbst Video produzieren geht mit dem Handy schnell. Die Zeit von der Aufnahme bis zum Absenden eines fertigen Beitrags sind auf dem Handy unschlagbar schnell. Wenn ein Video noch am Handy geschnitten wird, kann es innerhalb einer halben Stunde oder Stunde abgesendet werden.

Wobei hier klar sein muss: So schnell geht das nur mit ganz simplen Videos. Sobald der Schnitt komplexer wird, dauert es deutlich länger.

4. Smartphone-Filme sind kompakt

Bei einem schnellen Workflow hilft es auch, dass Handy-Filme in der Regel kleinere Datenmengen beanspruchen als Videos aus der großen Kamera. Das geht einher mit einer geringeren technischen Qualität.

Das bedeutet: Das Rohmaterial gelangt schnell via Netzwerk auf den gemeinsamen Schnitt-Server oder zu den Kolleginnen, die das Video weiter verarbeiten. Mit der Auswahl einer geringeren Auflösung sinkt die Datenmenge nochmals.

5. Handyvideos sehen gut aus – meistens

Zum Schluss noch eines: Videos aus aktuellen Smartphones sehen inzwischen richtig gut aus. Nutzen Sie Hilfsmittel wie Stative oder Gimbals, Mikrofone und gutes Licht, um ansehnliche Ergebnisse zu bekommen.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Videos in Ihrer Internen Kommunikation umsetzen, freue ich mich auf Ihren Anruf (0151 / 240 530 56) oder Ihre Mail an martin@goldmann.de.

Martin Goldmann beim Seminar VideoproduktionMartin Goldmann

Ich helfe Unternehmen mit Coachings und Seminaren, bessere Videos zu drehen und arbeite regelmäßig als Redakteur oder Kameramann für Unternehmensvideos.
Darüber hinaus betreue ich den Videokanal der Nutzwertplattform Tippscout.de und betreibe einen eigenen Youtube-Kanal rund um die Video-Produktion.

 

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