Mein Schnittplatz

Da ist mein Schreibtisch doch gerade so schön aufgeräumt. Dachte ich, ich mach mal ein Foto und zeige Euch, womit ich tagtäglich arbeite. Vorweg: Das ist natürlich schwer vergleichbar mit einem richtigen Schnittplatz. Andererseits: Was ist ein Schnittplatz heute? Ich mache hauptsächlich Internet-Video – und dafür ist dieser Arbeitsplatz ideal. Also für mich ideal.

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Rode Videomic ME: Richtmikrofon für das iPhone im Kurztest

Bei den Einsätzen des iPhone als Sendezentrum gab es ein Problem: Den Ton. Bei Selfie-Videos noch ganz annehmbar, waren die O-Töne mit dem Smartphone grenzwertig. Vor allem eine immer im Hintergrund quietschende Schiebetür störte den Klangeindruck enorm.

Also muss ein Richtmikrofon her. Ich habe mich für das Rode Videomic ME entschieden.

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Warum sich mein Pegasus 2 R4 lohnt

Ein Raid-System mit vier Festplatten.

Puh, war das eine Woche.  Zwei Tage drehen, zwei Tage Schnitt. Ausgangsmaterial in 4k, rund 500 Gigabyte an Daten. Zu viel für ein paar externe USB-Platten. Als der Auftrag zu dem Dreh kam, war das für mich der Anlass, endlich ein Teil zu kaufen, um das ich schon seit einem Jahr herumschlich: Ein Pegasus 2 R4 Raid. Ganz brav in der kleinsten Version mit 4×2 TByte – nutzbar davon 6 TByte.

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Warum ich einfarbige Hintergründe schade finde

Immer wieder sehe ich Aufsager-Filme vor neutralem Hintergrund. Mit „Aufsager“ meine ich Filme, in denen ein Mensch vor der Kamera steht und etwas erzählt. Schulungsvideos, Videocasts, Firmenvideos und so weiter.

Nun haben solche Aufsager an sich ein Problem: Länger als 20 Sekunden einen Menschen anzuschauen ist uninteressant. Wir sind hier bei Videos, bei Bewegtbild. Das Auge will unterhalten werden. So ein herumstehender Mensch ist nach spätestens 20 Sekunden langweilig.

Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprägte Mimik rettet das Bild ;)
Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprägte Mimik rettet das Bild 😉

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Express Color: App für Farbkorrektur an Bildern

Kennen Sie das? Sie fotografieren Ihr leckeres Abendessen, um es in Facebook zu posten. Dann ist im Foto plötzlich der Teller grün und das Essen sieht auch sehr unappetitlich aus. Bäh.

Doch es gibt Abhilfe: Eine Farbkorrektur. Denn in Wirklichkeit ist nicht Ihr Essen schlecht, sondern nur der Weißabgleich der Kamera. In vielen Lokalen hängen nämlich Neon- oder Energiesparlampen – und die produzieren einen Grünstich.

color-express

Solche Probleme kann man nachträglich in praktisch jeder Bildbearbeitung korrigieren. Oder mit einer App wie Express Color.

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