5 W-Fragen, die Sie vor einem Video stellen sollten

Video planen

„Da machen wir ein Video“ – so beginnt das VerhĂ€ngnis. Denn ohne Planung enden viele Projekte entweder mit einem Ergebnis, das niemandem gefĂ€llt oder auf der Festplatte als nie fertig gestellter Film.

Damit es nicht so weit kommt, schlage ich fĂŒnf Fragen vor, die Sie sich vor einem neuen Projekt stellen sollten. Sobald Sie alle Antworten darauf haben, wissen Sie so viel ĂŒber Ihren Film, dass nichts mehr – naja nicht mehr so viel – schief gehen kann.

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Filmen mit Vintage-Objektiv auf Sony PMW F3

Einen alten Computer filmen? Klar, macht Spaß. Aber wie schaffe ich es, dem alten Computer optisch gerecht zu werden? Denn mit einem kĂŒhlen, superscharfen HD-Look sieht die AntiquitĂ€t doch aus, wie aus der Zeit gefallen. Was also tun? Ganz einfach: Auf die Sony PMW F3 eine alte Linse schrauben, genauer die Enna Lithagon.

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Das kleine Besteck fĂŒr das Lernvideo

Wenn ich Lernvideos drehe, schneide ich mich ganz gerne als Sprecher (neudeutsch Talking Head) in das Bildschirmvideo mit hinein. Das hat den Vorteil, dass ich zwischendrin auch einmal etwas erklĂ€ren kann. Denn ohne sprechenden Kopf wĂŒrde bei einer ErklĂ€rung das Bildschirmvideo still stehen. Das ist optisch langweilig hoch drei.

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Warum ich einfarbige HintergrĂŒnde schade finde

Immer wieder sehe ich Aufsager-Filme vor neutralem Hintergrund. Mit „Aufsager“ meine ich Filme, in denen ein Mensch vor der Kamera steht und etwas erzĂ€hlt. Schulungsvideos, Videocasts, Firmenvideos und so weiter.

Nun haben solche Aufsager an sich ein Problem: LÀnger als 20 Sekunden einen Menschen anzuschauen ist uninteressant. Wir sind hier bei Videos, bei Bewegtbild. Das Auge will unterhalten werden. So ein herumstehender Mensch ist nach spÀtestens 20 Sekunden langweilig.

Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprĂ€gte Mimik rettet das Bild ;)
Langweiliger Kopf vor weißer Wand. Lediglich die ausgeprĂ€gte Mimik rettet das Bild 😉

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Fotos auf Borkum

Nein, ich bin kein Fotograf. Aber in den letzten Jahren ist das Fotografieren mehr und mehr Hobby geworden. Ich renne dauernd wahlweise mit einer kleinen Sony-Taschenkamera herum, einer RX100III, oder mit meiner EOS 5D und fotografiere, was das Zeug hĂ€lt. Ob es gute Bilder sind? Ich weiß nicht. Aber ich finde immer wieder Bilder, die mir selbst gefallen.

Die AbenddÀmmerung auf Borkum.
Die AbenddÀmmerung auf Borkum.

Das Fotografieren, dieses Festhalten eines einzigen Moments ist eine tolle Abwechslung zum Schreiben und zum Filmen. Denn beim Filmen gibt es 25 Bilder pro Sekunde. Und beim Schreiben flitzen hunderte, tausende indifferenter Bilder durch meinen Kopf.

FĂŒr ein Foto zĂ€hlt nur ein Bild. Ein einziges. Ich habe großen Respekt vor Fotografen, die es schaffen, diesen einzigen Moment festzuhalten.

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